LuvStudy-Logo
LuvStudy

Englische Wörter lernen

Zurück zum Blog

Das englische Alphabet: alle 26 Buchstaben, Aussprache und Beispiele

Das englische Alphabet: alle 26 Buchstaben, Aussprache und Beispiele

Das englische Alphabet brauchst du weit über die erste Unterrichtsstunde hinaus: wenn du am Telefon deinen Namen angibst, eine E-Mail-Adresse überprüfst, nach der Schreibweise eines unbekannten Wortes fragst oder einen vorgelesenen Code verstehen möchtest. In solchen Situationen reicht es nicht, die Bedeutung eines Wortes zu kennen. Du musst die einzelnen Buchstaben in der richtigen Reihenfolge erkennen und benennen können.

Das Alphabet zu lernen bedeutet mehr, als eine vertraute Reihenfolge aufzusagen. Du musst jede geschriebene Form mit ihrem Namen verknüpfen und verstehen, warum dieser Name nicht unbedingt dem Laut entspricht, den du in einem Wort hörst. Dieser Leitfaden erklärt dir diese Unterschiede Schritt für Schritt, bietet eine vollständige Übersichtstabelle und zeigt, wie du die Buchstaben im Alltag verwendest.

Wie viele Buchstaben hat das englische Alphabet?

Das moderne englische Alphabet hat 26 Buchstaben. Es verwendet die lateinische Schrift und reicht von A bis Z. Jeder Buchstabe hat eine Groß- und eine Kleinform: A–a, B–b, C–c. Das sind zwei Formen desselben Buchstabens und keine eigenständigen Buchstaben. Das Alphabet enthält also nicht 52 Buchstaben.

Großbuchstaben heißen auf Englisch auch „capital letters“. Du findest sie am Satzanfang und in Namen, während die meisten Buchstaben innerhalb gewöhnlicher Wörter kleingeschrieben werden. Lerne die beiden Formen zusammen: Wenn du ein großes R in einer Überschrift erkennst, bedeutet das nicht unbedingt, dass du ein kleines r in einer anderen Schriftart sofort zuordnen kannst.

Englische Texte liest du wie deutsche von links nach rechts. Die Reihenfolge des Alphabets ist für Wörterbücher, Register und alphabetisch sortierte Listen wichtig. Sie verrät dir aber nicht, wie du ein Wort aussprichst. Ein sinnvolles Ziel ist, sowohl die Reihenfolge als auch die einzelnen Buchstaben so gut zu kennen, dass du sie erkennst, ohne jedes Mal wieder bei A anfangen zu müssen.

Buchstabe, Buchstabenname und Sprachlaut sind nicht dasselbe

Ein Buchstabe ist ein Schriftzeichen. Sein Name ist die Bezeichnung, die du aussprichst, wenn du ihn einzeln benennst. Ein Sprachlaut ist etwas, das du beim Sprechen hörst und erzeugst. Wenn du diese drei Begriffe auseinanderhältst, vermeidest du einen der häufigsten Anfängerfehler: ein Wort lesen zu wollen, indem du die Namen seiner Buchstaben aneinanderreihst.

Der Buchstabe B heißt zum Beispiel /biː/. Am Anfang von book steht er jedoch für den Laut /b/ und nicht für die ganze Silbe /biː/. Der Buchstabe A heißt /eɪ/, steht in cat aber für /æ/. Wenn du C–A–T buchstabierst, erklärst du jemandem die Schreibweise des Wortes. Wenn du /kæt/ sagst, zeigst du seine Aussprache.

Die Beziehung zwischen Schrift und gesprochener Sprache folgt nicht immer dem Prinzip „ein Buchstabe – ein Laut“. In ship stehen die beiden Buchstaben sh zusammen für /ʃ/. In name hat das abschließende e keinen eigenen Laut. Solche Muster beim Lesen und Schreiben lernst du nach und nach. Du musst sie nicht alle beherrschen, bevor du das Alphabet lernst. Erwarte aber nicht, dass dir die Buchstabennamen bei jedem Wort die Aussprache verraten.

Das vollständige englische Alphabet mit Aussprache

Die mittlere Spalte zeigt den Namen jedes Buchstabens in Lautschrift. Sie enthält nicht alle Laute, für die der Buchstabe in Wörtern stehen kann. Das Beispielwort hilft dir, den Buchstaben in einem Wort wiederzuerkennen. Es bedeutet nicht, dass er in diesem Wort wie sein Buchstabenname ausgesprochen wird.

Die Tabelle verwendet übliche britische Wörterbuchaussprachen und zeigt für O, R und Z gängige amerikanische Varianten. Die tatsächliche Aussprache unterscheidet sich je nach Akzent. Die Angaben dienen deshalb als Orientierung und bilden nicht jede mögliche Variante ab.

BuchstabeBuchstabenname: IPABeispielwort
A a/eɪ/apple
B b/biː/book
C c/siː/cat
D d/diː/dog
E e/iː/egg
F f/ef/fish
G g/dʒiː/green
H h/eɪtʃ/house
I i/aɪ/island
J j/dʒeɪ/juice
K k/keɪ/key
L l/el/lamp
M m/em/milk
N n/en/name
O oBritisch /əʊ/; amerikanisch /oʊ/orange
P p/piː/pen
Q q/kjuː/question
R rBritisch /ɑː/; amerikanisch /ɑːr/red
S s/es/sun
T t/tiː/time
U u/juː/umbrella
V v/viː/visit
W w/ˈdʌb.əl.juː/water
X x/eks/X-ray
Y y/waɪ/yes
Z zBritisch /zed/; amerikanisch /ziː/zoo

Nutze die Tabelle in beide Richtungen: Sieh dir einen Buchstaben an und sage seinen Namen. Höre dir anschließend einen Buchstabennamen in einer Aufnahme an und ordne ihm den geschriebenen Buchstaben zu. Diese Aufgaben prüfen unterschiedliche Teilfähigkeiten. Eine gedruckte Tabelle kann nicht jedes Detail der Aussprache vermitteln. Vergleiche deine Aussprache deshalb mit verlässlichen Hörbeispielen, etwa den britischen und amerikanischen Aufnahmen im Cambridge Dictionary.

So verstehst du die Zeichen der Lautschrift

Die Lautschrift gibt die Aussprache wieder, nicht die gewöhnliche Schreibweise. Die Zeichen zwischen Schrägstrichen, zum Beispiel /biː/, zeigen dir, wie ein Buchstabenname ausgesprochen wird. Du musst nicht das gesamte Internationale Phonetische Alphabet, kurz IPA, auswendig lernen, bevor du die Tabelle verwenden kannst. Beginne mit den wenigen Zeichen, die in Buchstabennamen immer wieder vorkommen, und verknüpfe sie mit Hörbeispielen.

Das Zeichen /iː/ kommt in den Namen von B, C, D und mehreren weiteren Buchstaben vor. Das Zeichen ː kennzeichnet in diesem Lautschriftsystem die Länge. Bei /eɪ/ verändert sich die Vokalqualität innerhalb einer einzigen Silbe. Es handelt sich nicht um zwei getrennt ausgesprochene Vokalsilben. Das Zeichen ˈ vor der ersten Silbe des Namens von W zeigt die Hauptbetonung an.

Aussprachehilfen mit deutscher Schreibweise können den Einstieg erleichtern, sind aber keine genaue Lautschrift. Nicht alle englischen Laute gibt es auch im Deutschen, und vertraute Lesegewohnheiten können dich zu einer anderen Aussprache verleiten. Nutze solche Merkhilfen zusammen mit Hörbeispielen, nicht als deren Ersatz. Denke außerdem daran, dass IPA-Zeichen eigene Lautwerte haben: Der Buchstabe I heißt auf Englisch /aɪ/. Das IPA-Zeichen /i/ steht dagegen für einen Vokallaut und nicht für diesen Buchstabennamen.

Vokalbuchstaben, Konsonantenbuchstaben und die besondere Rolle von Y

Als die fünf Vokalbuchstaben gelten üblicherweise A, E, I, O, U. Die übrigen 21 werden gewöhnlich als Konsonantenbuchstaben eingeordnet. Diese Einteilung beschreibt jedoch nicht vollständig, wie Buchstaben in Wörtern verwendet werden. Insbesondere Y kann sowohl für einen Konsonantenlaut als auch für einen Vokallaut stehen.

Am Anfang von yes steht y für den Konsonantenlaut /j/. In my steht es für den Vokallaut /aɪ/. Am Ende von happy steht es für einen Vokal, der in Lernerwörterbüchern häufig als /i/ wiedergegeben wird. Der Buchstabenname selbst bleibt /waɪ/. Die Rolle des Buchstabens ändert sich je nach Wort; dadurch kommt kein neuer Buchstabe zum Alphabet hinzu.

Die Begriffe Vokal und Konsonant bezeichnen auch Arten von Sprachlauten. Vokale werden im Allgemeinen ohne die für Konsonanten typische Verengung gebildet. Bei Konsonanten wird der Luftstrom an einer Stelle im Sprechapparat eingeengt oder unterbrochen. Im Englischen hörst du mehr verschiedene Vokallaute, als es Vokalbuchstaben gibt. Für den Anfang ist entscheidend: Buchstaben zu zählen und Laute zu zählen sind zwei verschiedene Aufgaben.

Haben britisches und amerikanisches Englisch unterschiedliche Alphabete?

Nein. Beide verwenden dieselben 26 Buchstaben in derselben Reihenfolge. Ein Unterschied im Buchstabennamen verändert weder das Alphabet noch die Schreibweise eines diktierten Wortes. Das deutlichste Beispiel aus dem Alltag ist Z: Im britischen Englisch heißt es üblicherweise zed /zed/, im amerikanischen Englisch dagegen zee /ziː/. Beide Namen bezeichnen denselben letzten Buchstaben. Die Aufnahmen kannst du im Eintrag zu Z im Cambridge Dictionary vergleichen.

Die Tabelle zeigt außerdem Unterschiede bei O und R. Es ist sinnvoll, dich beim Einüben der Buchstabennamen an einer Aussprachevariante zu orientieren und beim Hören auch andere gängige Varianten kennenzulernen. Du kannst außerdem regionale Formen hören, darunter haitch für H. Die Tabelle zeigt die häufig im Unterricht vermittelte Form aitch /eɪtʃ/. Wenn dir eine Variante unbekannt ist, frage nach, was gesagt wurde. Gehe nicht gleich davon aus, dass ein anderer Buchstabe gemeint ist.

Welche englischen Buchstaben lassen sich leicht verwechseln?

Manche Buchstabennamen unterscheiden sich nur in einem Laut. Zum Beispiel haben B /biː/ und P /piː/ denselben Vokal. Der Unterschied liegt daher am Anfang des Namens. Andere Paare beginnen gleich, haben aber unterschiedliche Vokale: G /dʒiː/ und J /dʒeɪ/. Übe ein schwieriges Paar zunächst zusammen und mische es dann mit anderen Buchstaben. So lernst du, das Gehörte zu erkennen, statt die nächste Antwort vorauszuahnen.

Die Namen E /iː/ und I /aɪ/ verdienen besondere Aufmerksamkeit: Das englische E klingt wie der deutsche Buchstabenname I, während das englische I etwa wie die deutsche Buchstabenfolge „ei“ ausgesprochen wird. Eine vertraute Form kann auf Englisch also einen anderen Namen haben. Auch V /viː/ und W /ˈdʌb.əl.juː/ sind zwei eigenständige Buchstaben mit sehr unterschiedlichen Namen. W heißt double-u.

Verwechslungen beim Lesen sind ein eigenes Thema. Die Kleinbuchstaben b und d oder p und q können anfangs schwer zu unterscheiden sein. In manchen Schriftarten sehen außerdem das große I, das kleine l und die Ziffer 1 ähnlich aus. Vergleiche sie in einer gut lesbaren Druckschrift und übe, sie einzeln zu schreiben. Ist ein Zeichen in einem Code nicht eindeutig, frage nach, ob es ein Großbuchstabe, ein Kleinbuchstabe oder eine Ziffer ist.

Wann verwendest du Großbuchstaben?

Die Großschreibung gehört zum Umgang mit dem Alphabet, verändert aber nicht die Aussprache. A und a haben denselben Namen. Beim Schreiben kann die Wahl der Form dennoch wichtig sein. Beginne Sätze mit einem Großbuchstaben und schreibe Personennamen, Ländernamen, Sprachbezeichnungen, Wochentage und Monate groß.

Das Pronomen I wird im geschriebenen Standardenglisch immer großgeschrieben, auch mitten im Satz. Im Satz I study English on Monday. gibt es drei unterschiedliche Gründe für die Großschreibung: I ist das Pronomen „ich“, English eine Sprachbezeichnung und Monday ein Wochentag. Anders als das englische „I“ wird das deutsche „ich“ im Satzinneren normalerweise kleingeschrieben.

Gewöhnliche Substantive werden im Englischen anders als im Deutschen nicht allein deshalb großgeschrieben, weil sie Substantive sind oder etwas Wichtiges bezeichnen. Im Satz I have a book. bleibt book klein. Lerne zuerst die Regeln für alltägliche Texte. Besondere Schreibweisen in Titeln, Logos und manchen Abkürzungen kannst du dir ansehen, wenn sie dir begegnen.

So buchstabierst du deinen Namen und andere Angaben

Beim Buchstabieren nennst du die Buchstaben einzeln und in der richtigen Reihenfolge. Das ist etwas anderes, als das ganze Wort lauter oder langsamer zu wiederholen. Wenn dich jemand fragt Could you spell that, please?, möchte die Person die Schreibweise erfahren. Antworte mit den Buchstabennamen und mache dazwischen jeweils eine kurze Pause.

Den Namen Lisa buchstabierst du L–I–S–A: /el/ – /aɪ/ – /es/ – /eɪ/. So weiß dein Gegenüber, welche Buchstaben es aufschreiben soll. Die Aussprache des Namens gibst du damit nicht wieder. Wenn ein Buchstabe nicht verstanden wurde, hilft die Nachfrage Could you repeat that letter? Die zuhörende Person kann die Buchstabenfolge anschließend zur Bestätigung wiederholen.

Bei E-Mail-Adressen sind auch die Satz- und Sonderzeichen wichtig. Das Zeichen @ sprichst du at aus, einen Punkt in der Adresse dot. Diese Zeichen sind keine zusätzlichen Buchstaben des Alphabets. Auch einen Bindestrich oder Unterstrich musst du ausdrücklich nennen, wenn er in der Adresse vorkommt. Übe mit einer erfundenen Adresse, statt in einer öffentlichen Übung persönliche Angaben zu teilen. Der British Council bietet eine angeleitete Hörübung zum Buchstabieren von Namen an.

So lernst du das Alphabet für den Alltag

Beginne mit einer kleinen Gruppe von Buchstaben, die du gründlich üben kannst. Sieh dir jeweils den Groß- und Kleinbuchstaben an, höre dir den Namen an und sprich ihn selbst aus. Decke dann die Spalte mit der Aussprache ab und versuche, den Buchstaben zu benennen. Wenn dir der Name nicht einfällt, schau nach und versuche es später erneut. Ziel ist, die Form mit ihrem Namen zu verknüpfen, statt nur die Lautschrift immer wieder abzulesen.

Sobald du mit einer Gruppe vertraut bist, ändere die Reihenfolge. Ein Alphabetlied oder eine auswendig gelernte Abfolge kann dir helfen, dich an den nächsten Buchstaben zu erinnern. Echte Namen und Adressen folgen aber keiner alphabetischen Reihenfolge. Bitte jemanden, dir einige Buchstaben zu diktieren, oder nutze eine Aufnahme mit Pausen. Schreibe auf, was du hörst, und vergleiche es mit der Lösung. Achte darauf, welches Buchstabenpaar zu einem Fehler geführt hat, statt jedes Mal das gesamte Alphabet von vorn zu beginnen.

Nutze danach kurze Wörter und Namen für zwei getrennte Aufgaben. Sprich zuerst das ganze Wort nach einer Aufnahme nach und buchstabiere es anschließend mit den Buchstabennamen. Wenn du die Aufgaben auseinanderhältst, verstehst du leichter, wie Aussprache und Schreibweise zusammenhängen. Während du das Alphabet weiter übst, kannst du bereits neue Wörter dazulernen. Du musst das Vokabellernen nicht aufschieben, bis dir jeder Buchstabe mühelos gelingt.

Kehre in späteren Lerneinheiten zu schwierigen Buchstaben zurück. Prüfe, ob du sie auch in ungewohnter Reihenfolge erkennen, Groß- und Kleinbuchstaben einander zuordnen, gehörte Buchstaben aufschreiben und einen vertrauten Namen ohne Blick auf die Tabelle buchstabieren kannst. Das muss nicht alles schnell gehen. Eine klare, korrekte Verständigung ist wichtiger, als das Alphabet in hohem Tempo aufzusagen.

Prüfe, was du verstanden hast

Diese kurzen Aufgaben überprüfen die Unterschiede, die du gerade kennengelernt hast. Versuche, sie zu beantworten, bevor du die Erklärungen aufklappst. Wenn du einen Fehler machst, gehe zum entsprechenden Abschnitt zurück. Finde heraus, ob die Schwierigkeit bei der Buchstabenform, dem Buchstabennamen oder einem Laut im Wort lag.

  1. Wie viele Buchstaben hat das moderne englische Alphabet? Werden Groß- und Kleinbuchstaben getrennt gezählt?
  2. Welcher Buchstabe heißt /aɪ/: E oder I?
  3. Worin unterscheiden sich die Namen von G und J?
  4. Buchstabiere pen laut mit den englischen Buchstabennamen. Ist das dasselbe, wie das ganze Wort auszusprechen?
  5. Warum hat ship vier Buchstaben, aber in seiner üblichen Aussprache drei Sprachlaute?
  6. Steht y in yes und my jeweils für einen Vokallaut oder einen Konsonantenlaut?
  7. Korrigiere die Groß- und Kleinschreibung: i study english on monday.
Lösungen und Erklärungen
  1. Es gibt 26 Buchstaben. Groß- und Kleinbuchstaben sind Formen derselben Buchstaben und werden deshalb nicht getrennt gezählt.
  2. I heißt /aɪ/, E heißt /iː/. Gleich oder ähnlich aussehende Buchstaben haben in verschiedenen Sprachen nicht unbedingt denselben Namen.
  3. G heißt /dʒiː/ und J heißt /dʒeɪ/. Beide beginnen gleich, unterscheiden sich aber in ihren Vokallauten.
  4. P–E–N: /piː/ – /iː/ – /en/. Das ganze Wort wird /pen/ ausgesprochen. Mit den Buchstabennamen gibst du die Schreibweise an, nicht die Aussprache des ganzen Wortes.
  5. sh steht für einen einzigen Laut: /ʃ/. Die beiden anderen Laute sind /ɪ/ und /p/.
  6. In yes steht der Buchstabe für den Konsonantenlaut /j/, in my für den Vokallaut /aɪ/. Sein Name lautet in beiden Fällen /waɪ/.
  7. I study English on Monday. Das Pronomen „I“, die Sprachbezeichnung und der Wochentag werden großgeschrieben.

Wie geht es nach dem Alphabet weiter?

Wenn du die Buchstaben erkennen und benennen kannst, beschäftige dich mit häufigen Lesemustern, nützlichen Vokabeln und kurzen Sätzen. Lerne die Bedeutung eines Wortes, höre es dir als Ganzes an und achte darauf, wie seine Schreibweise mit dem Gehörten zusammenhängt. Mit dem Alphabet kannst du die geschriebene Form beschreiben. Beim Lesen lernst du, wie die Buchstaben zusammenwirken.

Mit den Vokabelübungen von LuvStudy kannst du englische Wörter mit ihren Bedeutungen verknüpfen, Wortaufnahmen anhören und in den Lernübungen die Schreibweise üben. Dabei handelt es sich um Vokabelübungen, nicht um einen eigenen Alphabetkurs oder eine automatische Bewertung deiner gesprochenen Aussprache. Behalte die Alphabettabelle als Nachschlagehilfe und kehre zu ihr zurück, wenn du einen Buchstabennamen überprüfen möchtest.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich das englische Alphabet an einem Tag lernen?
An einem Tag kannst du dich mit den Buchstaben vertraut machen, zumal du das lateinische Alphabet bereits aus dem Deutschen kennst. Sie in ungewohnter Reihenfolge zu erkennen, ihre gesprochenen Namen zu verstehen und sicher zu buchstabieren, braucht möglicherweise mehr Übung. Prüfe, was du schon kannst, statt dir eine feste Frist zu setzen.
Muss ich zuerst Schreibschrift lernen?
Nein. Lerne zunächst, gedruckte Groß- und Kleinbuchstaben zu erkennen und deutlich zu schreiben. Eine verbundene Schreibschrift kannst du später lernen, wenn du sie brauchst. Unterschiedliche Formen in Handschrift und Druck ergeben keine zusätzlichen Buchstaben.
Sollte ich das Alphabet vollständig beherrschen, bevor ich Wörter lerne?
Nein. Du kannst neben den Buchstaben bereits einige nützliche Wörter lernen. Trenne dabei die Aufgaben: Verwende beim Buchstabieren die Buchstabennamen und höre dir die Aussprache des ganzen Wortes an, wenn du lernen möchtest, es auszusprechen.